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Internet-Stick – Surfstick und Alternativen im Vergleich

Surfstick: Wissenswertes
  • Internet-Sticks bieten mobiles Internet für Laptop, PC und Tablet.
  • Insbesondere in ländlichen Regionen ohne Internetanschluss kann ein Surfstick eine Alternative zur Versorgung des Heimnetzwerks mit schnellem Internet sein.
  • Besonders wichtig ist die Wahl des passenden Datenvolumens.
  • Viele Provider bieten anstelle des Surfsticks auch leistungsstarke LTE-Router zu günstigen Konditionen an.
  • Die Angebote verschiedener Anbieter können sich unterscheiden. Nicht immer ist der teuerste Tarif auch der beste.
  • Ein Internetvergleich kann dabei helfen, einen passenden Tarif zu finden und Geld zu sparen.

1. Was ist ein Internet-Stick?

Ein Surfstick kann eine Alternative sein, wenn Breitbandinternet an Ihrem Wohnort nicht verfügbar oder Sie unterwegs online gehen möchten. Er funktioniert als eine Art Modem, das mithilfe einer integrierten SIM-Karte eine Verbindung mit dem mobilen Internet herstellt: Schließen Sie den Internet-Stick einfach per USB an Ihren Laptop oder PC an und installieren Sie die jeweilige Software. Sie surfen anschließend wie mit Ihrem Smartphone im Mobilfunk-Netz.

Je nach gewähltem Tarif nutzen heutige Surfsticks das 4G- oder 5G-Netz. Dies ermöglicht abhängig vom Standort und Ihrem Anbieter Highspeed-Internetverbindungen mit Bandbreiten von bis zu 500 MBit/s im Download.

Mittlerweile werden anstelle von Internet-Sticks häufig leistungsstarke LTE-Router angeboten. Zusätzlich variieren die Leistungen, Netzabdeckung und Konditionen verschiedener Internetanbieter. Ein Internetvergleich kann dabei helfen, einen passenden Stick mit Datentarif oder eine schnelle Alternative zu finden.

Worin unterscheiden sich Internet-Stick, Surfstick und Webstick?

Je nach Hersteller und Anbieter werden Internet-Sticks unter verschiedenen Bezeichnungen vertrieben, darunter Surfstick, Webstick oder UMTS-Stift. Generelle Unterschiede bestehen aber nicht. Gemeint ist immer ein Mobilfunkmodem in der Form eines USB-Sticks, welches LTE- oder UMTS-Frequenzen für Endgeräte wie Laptops umwandelt.

2. Die Vorteile eines Surfsticks

Internet-Sticks erzeugen geringe Hardware-Kosten und eignen sich aufgrund ihrer kompakten Abmessungen gut, um unterwegs im Internet zu surfen. Zusätzlich bieten sie diese Vorteile:

  • Heimnetz auch ohne Kabel- oder Festnetzanschluss: Ist etwa in ländlichen Regionen kein Internetanschluss per DSL, Glasfaser oder Kabel verfügbar, ermöglichen Surfsticks dennoch eine geeignete Internetverbindung für Ihr Heimnetz.
  • Überall nutzbar: Ein Webstick ist mobil und eignet sich etwa zum Arbeiten auf Reisen. Laut Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur sind die 4G- und 5G-Netze in Deutschland fast flächendeckend verfügbar (Stand: Januar 2025). Es können jedoch Unterschiede zwischen den Handynetzen der einzelnen Anbieter bestehen.
  • Flexible Datentarife: Für Kundinnen und Kunden, die sich nicht dauerhaft an einen Provider binden möchten, finden sich neben Tarifen mit Vertrag auch Flextarife ohne Laufzeit oder Prepaid-Surfsticks.
  • Schnelle Installation: In der Regel erfolgt die Einrichtung eines Internet-Sticks schnell und einfach. Der Stick wird per USB mit dem Endgerät verbunden. Nachdem die Treibersoftware installiert wurde, wird direkt eine Verbindung mit dem Internet aufgebaut.

Neben diesen Vorteilen können Surfsticks auch Nachteile haben. So bieten sie mitunter weniger Leistungen als ein LTE-Router. Sie werden daher von vielen Providern nicht mehr angeboten. Je nach Tarif haben Sie zudem keine unbegrenzte Internet-Flat, sondern ein limitiertes Datenvolumen. Wurde das Datenlimit erreicht, surfen Sie mit gedrosselter Geschwindigkeit. Achten Sie daher im Vergleich auf Tarife ohne Drosselung der Surfgeschwindigkeit.

3. Internet-Stick mit Vertrag oder Prepaid-Surfstick?

Surfsticks sind sowohl mit Vertragsbindung als auch ohne Vertrag erhältlich. In letzterem Falle handelt es sich für gewöhnlich um Prepaid-Internetsticks auf Guthabenbasis. Welche Variante zu Ihnen passt, hängt in erster Linie von Ihrem Surfverhalten ab.

Surfstick mit Vertrag

Ein monatlicher Datentarif kann sinnvoll sein, wenn Sie den Internet-Stick nutzen, um regelmäßig im Internet zu surfen. Auch wenn Sie den Internetstick für das Heimnetz alternativ zu einem DSL- oder Kabelanschluss einrichten möchten, kann der Tarif geeignet sein. Der Grund: Er ist für gewöhnlich günstiger als die Prepaid-Alternativen.

Bei der Tarifwahl ist dabei das Datenvolumen besonders entscheidend. Tarife mit einem kleinen Datenpaket sind meist günstiger. Sie drosseln Ihre Datengeschwindigkeit jedoch mitunter erheblich, sobald das Limit erreicht ist. Je nach Anbieter kann ein zusätzliches Guthaben hinzugebucht werden, mehrheitlich zum höheren Preis. Surfen Sie häufig im Internet und nutzen Sie den Stick beispielsweise für Streaming, sollte das gebuchte Volumen entsprechend hoch oder im Idealfall unbegrenzt sein.

Zu beachten ist auch die Vertragslaufzeit. Diese erstreckt sich im Regelfall auf eine Dauer von 24 Monaten. Mitunter sind auch geringere Laufzeiten möglich. Mit einer kürzeren Vertragsdauer bleiben Sie flexibel und können zukünftig früher zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Prepaid-Surfsticks ohne Vertrag

Nutzen Sie Ihren Internet-Stick mit einer Prepaid-SIM-Karte, entfällt die Vertragslaufzeit. Sie laden die Karte mit einem von Ihnen gewählten Guthaben auf, welches Sie anschließend zum vereinbarten Datentarif verbrauchen.

Prepaid-Surfsticks geben Ihnen die volle Kostenkontrolle, sind aber nicht immer die günstigste Wahl. Laden Sie das Guthaben häufig auf, entstehen im Regelfall höhere Kosten als bei monatlichen Datentarifen mit Vertrag. Prepaid-Tarife eignen sich daher primär für Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Internet eher sporadisch nutzen.

4. LTE-Router lösen Internet-Sticks ab

Wie erwähnt, bieten Internetprovider mehrheitlich LTE-Router anstelle von Internet-Sticks an. Es handelt sich dabei um WLAN-Router, die ebenfalls auf das mobile Internet zugreifen und dank 4G- oder 5G-Handynetz Datenraten bis zu 500 MBit/s bieten. Auch LTE-Router sind mobil einsetzbar und eignen sich als Alternative zum klassischen Internetanschluss.

Sie bieten darüber hinaus weitere Vorzüge:

  • Modelle mit verbautem Akku benötigen keine Steckdose und eignen sich für das Surfen unterwegs.
  • Endgeräte lassen sich nicht nur per Kabel, sondern auch per WLAN verbinden.
  • Schon günstige Einstiegsmodelle bieten hohe Internetgeschwindigkeiten bis zu 150 MBit/s.
  • Bereits bei einfachen LTE-Routern ist die Einwahl von bis zu zehn Endgeräten per WLAN möglich. Je weniger Geräte mit dem Router verbunden sind, desto schneller ist für gewöhnlich die Internetverbindung.

Neben Datentarifen mit monatlicher Internet-Flat erhalten Sie bei einigen Anbietern auch Ihren LTE-Router auf Prepaid-Basis.

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